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Universität/Hochschule Gutes Laptop Angebot?
LetsLearnTogether
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Dabei seit: 27.06.2021
Mitteilungen: 121
  Themenstart: 2021-12-05

Hallo, ich möchte mir einen neuen Laptop kaufen, kenne mich aber leider mit Technik nicht wirklich aus, und wenn ich ohne Plan in einen Markt gehe, und mir einfach was kaufe, dann habe ich damit in der Vergangenheit mitunter sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb möchte ich hier einmal fragen. Die Preisspanne sollte nicht 400€ überschreiten, und die Anforderungen die ich an das Gerät habe wären nicht besonders hoch. Es wäre ein Arbeitsgerät, weil ich keine Computerspiele oder sowas spiele. Es geht eher darum, dass das Ding lange hält, und flüssig läuft. Aufgrund der anhaltenden Lage ist natürlich Kamera, und Mikrophon ein muss, aber das kommt ja normalerweise eh mit jedem Gerät. Habt ihr da eine Empfehlung? Bzw. wo kauft man sowas am besten. Im Elektronikfachhandel, oder doch lieber beim Einzelhändler? Habt ihr da aktuelle Empfehlungen? Vielen Dank im voraus.


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Diophant
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Wohnort: Rosenfeld, BW
  Beitrag No.1, eingetragen 2021-12-05

Hi, ich habe gerade auch ein Notebook gekauft, genauer gesagt ein sog. "Convertible" (mit 15,6" Display). Du hast dir da eine ungünstige Zeit ausgesucht, da wegen anhaltendem Chipmangel viele Geräte nicht lieferbar sind, entsprechend wenig Auswahl hat man und die Preise sind derzeit auch nicht gerade niedrig. Generell würde ich (unabhängig davon, wo man dann einkauft), erst einmal bei den einschlägigen Online-Händlern im Angebot stöbern um zu sehen, was es derzeit so gibt. Ich kaufe gerne hier, weil das ein seriöser Online-Shop ist und ich insbesondere mit Retouren dort noch nie Probleme hatte. Soll aber jetzt keine Schleichwerbung sein. Ich habe dort gerade mal die Filterfunktion bemüht: bis 400 EUR sind viele Chromebooks darunter mit ziemlich bescheidener Hardware. Der beste Prozessor, den ich dort auf die Schnelle in dieser Preisklasse gefunden hatte, war ein Core i3 der 10. Generation (also nicht gerade die aktuellste Hardware). Ich würde mir an deiner Stelle überlegen, ob das Budget nicht ein wenig nach oben korrigiert werden kann. Und dann ersteinmal überlegen, für welche Szenarien du das Gerät einsetzen möchtest, und welche Größen und welche Bauformen dafür infrage kommen. Und dann musst du natürlich überlegen, welches Betriebssystem es sein soll (auch das ist je nach Einssatzszenario eine wichtige Frage: selbst der Unterschied zwischen Home-/ und Pro-Version bei Windows kann da eine Rolle spielen). Eine weitere wichtige Frage ist die nach den Anschlussmöglichkeiten. Braucht man insbesondere einen RJ45-Netzwerkanschluss? Das schränkt die Auswahl dann bspw. schonmal stark ein. Welche und wie viele USB-Schnittstellen benötigt man, welche Kartenleser ggf., usw. Dann würde ich jedenfalls dazu raten, dass man bei der CPU nicht kleckert und mindestens einen Intel Core i5 oder einen AMD Ryzen 5-Prozessor auswählt. Mit AMD-Notebooks scheint man derzeit (theoretisch) ganz gut beraten zu sein, da bei einigen Herstellern diese Geräte günstiger sind im Vergleich zu entsprechenden Geräten mit Intel-Chipsatz. Das Problem daran war in unserem Fall, dass es unser neues Convertible zwar auf dem Papier auch mit AMD-Prozessoren gibt, aber kaufen kann man das derzeit nirgends... Gruß, Diophant


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shadowking
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  Beitrag No.2, eingetragen 2021-12-05

Hallo LetsLearnTogether, hast du dir einmal überlegt, ein Gebrauchtgerät anzuschaffen? Dein Bedarf scheint in Richtung eines Geräts zu gehen, wie es auch in Firmen massenhaft genutzt und oft schon nach 3-4 Jahren gegen ein neues getauscht wird. Dann kommen phasenweise große Stückzahlen gebrauchter Laptops in teils sehr gutem Zustand auf den Markt, die man für 300-400 Euro bekommen kann. Ich habe vor einigen Jahren hier für unter 400 Euro ein gutes Notebook erstanden, das ich dann selbsttätig für meinen Bedarf aufgerüstet habe. Auch wenn es Baujahr 2014 ist, bin ich noch immer sehr zufrieden damit. Gruß shadowking


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LetsLearnTogether
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Dabei seit: 27.06.2021
Mitteilungen: 121
  Beitrag No.3, vom Themenstarter, eingetragen 2021-12-05

Hallo, danke für die Kommentare. Da sprecht ihr einige Dinge an, die ich so noch gar nicht bedacht habe. \quoteon hast du dir einmal überlegt, ein Gebrauchtgerät anzuschaffen? \quoteoff Nicht wirklich, aber es kommt auf die Qualität an. Es ist nicht so, dass das keine Option wäre. Ich möchte eigentlich nicht so viel Geld für einen Laptop ausgeben, weil ich mich zukünftig auch mehr und mehr davon distanzieren möchte, weil ich der Meinung bin zu viel Zeit am PC zu hängen, auch wenn ich kein "Zocker" bin. Wäre nicht die anhaltende Situation mit Corona, würde ich mir wohl gar keinen PC kaufen, aber aktuell kann ich bei uns in der Uni zum Beispiel gar nicht in den Computer-Raum. \quoteon das ich dann selbsttätig für meinen Bedarf aufgerüstet habe \quoteoff Was bedeutet das konkret? Also ich bin technisch wirklich nicht versiert. Deshalb frage ich auch gerade nach eurer Expertise. :) Also selber einen PC aufrüsten traue ich mir nicht zu und klingt auch nach zusätzlicher Investition. Also wie gesagt, "meine" Laptops müssen eigentlich nur Musik abspielen können, aktuell Kamera und Mikrophon (am besten mit guter Bild und Tonqualität) haben. Aber das kriegen ja mehr oder weniger schon die billigsten Geräte hin. Aber wenn die mir nach 2 Jahren durchbrennen, dann kann ich auch besser direkt etwas mehr ausgeben, nur weiß ich nicht was sich dann da anbietet. Mein vorletzter Laptop hatte etwa 400 Euro gekostet. War ein Lenovo. Mit dem war ich gut zufrieden und ist dann nach 4-5 Jahren "durchgebrannt". Danach hatte ich mir einen für 300 gekauft (Ausstellungsstück) war nach 2 Jahren hin und nach 6 Monaten in Reparatur... @Diophant: Dein Beitrag ist mir schon fast ein bisschen zu hoch. :D Aber danke für den Input.


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shadowking
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Dabei seit: 04.09.2003
Mitteilungen: 3477
  Beitrag No.4, eingetragen 2021-12-05

Hallo nochmal. Es kann schon vorkommen, dass bei gebrauchten Geräten Probleme auftreten. Für gebraucht erworbene Artikel gilt eine 6-monatige Gewährleistung, die ich bei dem verlinkten Shop auch in Anspruch nehmen musste, was aber sehr kulant und innerhalb einer Woche geregelt wurde. Wenn du vorhast, den Laptop als PC-Ersatz und nicht mobil zu nutzen, dann kann ich noch einen Mini-PC oder USDT empfehlen. Die sind zum Teil so klein, dass sie kaum Platz auf dem Schreibtisch einnehmen, können aber trotzdem alles, was man von einem Arbeitsplatzrechner erwartet. Zu achten ist hier vor allem auf die Anschlussmöglichkeiten und auf die Wärmeabführung. Wenn Musik gehört werden soll, muss man natürlich (wie ja auch bei Laptops, außer den teuren von Apple) Abstriche machen, aber gute Lautsprecher kosten ja auch nicht die Welt. Was die Aufrüstung meines Notebooks (auch ein Lenovo-Gerät) betrifft, so habe ich den Arbeitsspeicher für ca. 70 € auf 16 GB erweitert (wenn man einmal die Vorgehensweise, z.B. in modellspezifischen Tutorial-Videos, gesehen hat, sind das wirklich nur ein paar Handgriffe) und eine größere SSD verbaut, was auch nicht wirklich schwierig ist, aber je nach Kapazität recht kostspielig ausfallen kann. Möglich ist auch ein Tausch des Prozessors und sogar des Displays, was dann aber richtig diffizile Arbeit und nichts mehr für einen Anfänger ist. Danach musste natürlich das Betriebssystem neu aufgespielt werden, was aber i.d.R. keine Schwierigkeiten macht.


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Bernhard
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Wohnort: Merzhausen, Deutschland
  Beitrag No.5, eingetragen 2021-12-05

Hallo LetsLearnTogether! Bevor Du Dein Laptop kaufst, möchte ich Dich noch auf eine andere Sache hinweisen: Ab 1.1.2022 tritt eine neue Erweiterung des Verbraucherschutzgesetzes hinsichtlich der Gewährleistung bei Software in Kraft. Aus einem dpa-Artikel: Neue Rechte rund um Software und Updates 25.11.2021 Wenn die Software fehlerhaft ist oder versagt, kann man heute fast jedes elektronische Gerät nicht mehr oder nur noch eingeschränkt nutzen. Deshalb erhalten Käufer von 2022 an neue Rechte. Beispiel Tablet: Die Hardware fiel auch bislang schon unter die Gewährleistungspflicht des Händlers. Ab Januar 2022 muss dieser nun aber auch für die Software geradestehen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH Egal ob Mobiltelefon, Smartwatch oder Fernseher: Wenn Geräte wegen ausbleibender Software-Updates nicht mehr funktionieren oder nicht mehr sicher betrieben werden können, taugen sie oft nur noch für den Schrott. Um das zu verhindern, hat die EU 2019 die Digitale-Inhalte-Richtlinie beschlossen. In Deutschland tritt sie am 1. Januar 2022 als neues Gesetz in Kraft. Es beinhaltet zum einen eine zeitlich nicht eingegrenzte Pflicht zur Aktualisierung von Software, also zur Bereitstellung von funktionserhaltenden Updates sowie von Sicherheitsupdates. «Geschuldet ist zukünftig, dass die Funktionen, die das Gerät zum Zeitpunkt des Kaufes ausführen konnte, auch dauerhaft ausführbar sind, und zwar ohne Einschränkungen», erklärt der Jurist Prof. Tobias Brönneke, der das Zentrum für Verbraucherforschung und nachhaltigen Konsum an der Hochschule Pforzheim leitet. Gewährleistung wie bei jedem anderen Produkt Zum anderen erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher die gleichen, mindestens zweijährigen Gewährleistungsrechte (Nacherfüllung, Vertragsbedingung, Minderung) wie beim Kauf jedes anderen Produkts, wenn eine Gerätesoftware oder eine andere Software fehlerhaft ist. Dazu zählen auch Apps, E-Books, selbst heruntergeladene Filme, die nicht richtig funktionieren. Prof. Brönneke rät Verbraucherinnen und Verbrauchern deshalb, den Neukauf von Elektrogeräten wegen der besseren Rechte möglichst auf den 2. Januar oder später zu verschieben: «Auch unter dem Weihnachtsbaum sollten eher Gutscheine für Geräte und Software liegen, als die Elektrogeräte oder Datenträger mit Software selbst.» Gilt auch für mit Daten «bezahlte» Dienste Spannendes Detail: Das neue Gesetz gilt nicht nur für kostenpflichtige digitale Produkte, sondern auch für solche, die Verbraucher und Verbraucherinnen teilweise oder ganz mit personenbezogene Daten «bezahlen». Beispiele sind etwa Cloud-Dienste, soziale Netzwerke oder Webanwendungen. Ein Schönheitsfehler der neuen Richtlinie sei aber, dass nur die Verkäufer zu Update-Lieferungen verpflichtet wurden und dafür haften müssen, kritisiert Prof. Brönneke. «Man hätte – da waren sich Handel und Verbraucherschützer sowie die meisten Sachverständigen bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag einig – gleich auch einen Direktanspruch gegen den Ersteller der Software im Gesetz vorsehen sollen.» Hersteller etwa von Betriebssystemen lassen sich deshalb nicht direkt in die Pflicht nehmen. Deshalb solltest Du Dir wie oben erwähnt überlegen, ob Du das Laptop nicht erst im nächsten Jahr kaufst, damit Du diese neuen Rechte in Anspruch nehmen kannst. Viele Grüße, Bernhard


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emmi82
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  Beitrag No.6, eingetragen 2021-12-05

Hi, kannst auch mal auf refurbed.de schauen, die geben sogar 12 Monate Garantie. In der genannten Preisklasse gerade ein Dell i5 14-Zoller mit Webcam gesehen, siehe hier: https://www.refurbed.de/p/dell-latitude-e7450-ultrabook-i5/ Falls ein Fernseher als Zweitbildschirm zu Hause ist, tut es auch ein kleinerer Laptop, der dafür um so transportabler ist. Gruß emmi


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Diophant
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  Beitrag No.7, eingetragen 2021-12-05

@emmi82: Das ist aber ein Uralt-PC, da steckt ein Intel Core-i5 der 5. Generation drin. Der ist so gefühlt 6 bis 8 Jahre alt. Warum ich das schreibe? @LetsLearnTogether: Solltest du den Wunsch haben, auf dem Gerät das du kaufst Windows 11 als Betriebssystem zu betreiben, dann musst du bei gebrauchten Geräten ganz genau prüfen, ob die Hardware die Anforderungen erfüllt. Sprich: es muss auf jeden Fall eine geeignete CPU und ein TPM 2.0-Modul verbaut sein (und es gibt noch weitere Anforderungen). Bei einem Gerät mit einem Core-i der 6. Generation oder älter ist das definitiv nicht der Fall. Bei der 7. Generation in der Regel auch nicht (mit einigen wenigen Ausnahmen im High-End-Bereich). Ab der 8. Generation bist du auf der sicheren Seite. Man erkennt das an der Modellnummer hinter der Typbezeichnung. In dem oben verlinkten Angebot sitzt ein Core i5-5300U Mobil-Prozesor. Die 5000er-Nummer steht dabei für die 5. Generation dieser Reihe. Zum Vergleich: in meinem heimischen PC werkelt ein Core i7-8700, also ein Core-i der 8. Generation. Bei AMD's Ryzen-Prozessoren ist es ähnlich. Hier müsstest du mindestens einen der zweiten Generation erwischen. Noch schwieriger wird es bei den Billig-CPU's beider Hersteller. Da müsste man im Einzelfall bei Microsoft suchen, da gibt es m.W. getrennte Listen von unterstützen Intel- und AMD-CPU's. Wenn du dich mit Windows 10 oder älter oder auch Linux begnügen magst, dann spielt diese Problematik keine Rolle. Linux auf ein Notebook selbst zu installieren, kann allerdings auch eine nichttriviale Angelegenheit sein... Gruß, Diophant


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emmi82
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  Beitrag No.8, eingetragen 2021-12-11

Hi, zur Abrundung noch eine Minifrage: Ist (aktuelle Werbung) Intel i5-1135G7 ein Prozessor der 11. (weil mit 11 beginnend) oder der 7. Generation (=G7)? Gruß emmi


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Slash
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  Beitrag No.9, eingetragen 2021-12-11

Meine Favoriten für unter 1000 €, zurzeit sogar nur 800-900 € sind diese beiden Notebooks, die kaum Kritikpunkte aufweisen. Vor allem schön leise. Acer Swift 3 SF316-51 Huawei MateBook D 16 Gruß, Slash


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  Beitrag No.10, eingetragen 2021-12-11

Hi Emmi, \quoteon(2021-12-11 12:02 - emmi82 in Beitrag No. 8) zur Abrundung noch eine Minifrage: Ist (aktuelle Werbung) Intel i5-1135G7 ein Prozessor der 11. (weil mit 11 beginnend) oder der 7. Generation (=G7)? Gruß emmi \quoteoff das ist ein Prozessor der 11. (und damit in Notebooks derzeit noch aktuellen) Generation (diese Reihe hört auf den Namen TigerLake). Die Buchstaben am Ende der Nummern und alles was danach noch kommt, werden als Product Line Suffix bezeichnet. G7 steht für eine interne Grafik-Lösung der 7. Generation, die bei dem beworbenen Gerät vermutlich noch einmal getrennt als Intel Iris XE Graphics ausgewiesen ist. Ein Gerät mit einer solchen CPU erfüllt definitiv die Kriterien für Windows 11. Gruß, Diophant [Die Antwort wurde nach Beitrag No.8 begonnen.]


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emmi82
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  Beitrag No.11, eingetragen 2021-12-11

Hi, danke für die Info. - Für mich wäre das NB von Acer dort allerdings nichts, es hat nur 2 USB- und keinen LAN-Anschluss, und die WLAN-Abdeckung ist an manchen Orten nicht gut. Evtl. gibt es eine per Thunderbolt zusätzlich anzubringende Dockingstation (kenn das von Dell), die könnte dann Bildschirmanschluss, LAN etc. haben, nimmt dann aber nochmal Platz auf dem Tisch weg. emmi


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  Beitrag No.12, eingetragen 2021-12-11

\quoteon(2021-12-11 12:39 - emmi82 in Beitrag No. 11) Für mich wäre das NB von Acer dort allerdings nichts, es hat nur 2 USB- und keinen LAN-Anschluss, und die WLAN-Abdeckung ist an manchen Orten nicht gut. Evtl. gibt es eine per Thunderbolt zusätzlich anzubringende Dockingstation (kenn das von Dell), die könnte dann Bildschirmanschluss, LAN etc. haben, nimmt dann aber nochmal Platz auf dem Tisch weg. \quoteoff Ja, das sind genau die Gründe, weshalb man sich vor jeder Auswahl von möglichen "Kandidaten" zunächst darüber klar werden sollte, wozu genau das Gerät verwendet werden soll, und wie und wo das geschieht (wird es insbesondere viel transportiert und/oder soll es auch im Freien zum Einsatz kommen?). Daraus kann man dann - die ideale Größe - eine Hausnummer für die benötigte Rechenleistung sowie die Größe von Festplatte und RAM - die benötigten Anschlüsse - eine sinnvolle Akkukapazität - und last but not least die Anforderungen an die Helligkeit und die Farbraumabdeckung des Displays ableiten. Und erst dann macht es Sinn, konkret nach Geräten zu suchen (oder zu fragen). Das gilt übrigens für gebrauchte Geräte natürlich ganz genauso, wobei man hier praktisch ausschließlich Geräte angeboten bekommt, die in irgendeinem professionellen Workflow im Einsatz waren. Gruß, Diophant


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